Zu wenig Fachlehrer - Abwertung der Fächer - Diskussion!

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Borcas
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Zu wenig Fachlehrer - Abwertung der Fächer - Diskussion!

Beitrag von Borcas »

Leider ist die fruchtbare Diskussion über die mangelnde Anzahl an Fachlehrern m/t und die Abwertung unserer Fächer durch zu viel Fremdeinsatz durch die Eröffnung eines neuen Threads irgenwie plötzlich verstummt, was ich sehr schade finde. Ziel des Ganzen sollte eigentlich ein Schreiben an Herrn KM Schneider mit unseren Vorstellungen für die Zukunft sein. Daher hier noch einmal mein Aufruf zu etwas mehr Engagement, dieses Thema betreffend!

Wenn sich niemand anderer aufrafft, es zu tun, schreibe eben doch ich den Brief. Aber dazu möchte ich Ideen und Vorschläge hören! Im März 2007 soll die Hauptschulreform vorgestellt werden. Wenn wir es also nicht spätestens bis Mitte Februar schaffen, das Schreiben abzuschicken, können wir die Aktion gleich vergessen.

Stelle mir die Geschichte übrigens folgendermaßen vor: Ihr nennt mir eure Ideen, wir verfassen ein Schreiben, stimmen darüber ab, ob es in Ordnung ist, legen es irgendeinem Rechtsanwalt (am Besten Rechtsabteilung des BLLV) zur Kontrolle vor und schicken es dann raus an die Leute zusammen mit einer Unterschriftenliste.

Ihr geht dann an euren Schulen sammeln (Nur M/Tler!), reicht die Listen weiter an andere Schulen und am Ende setzen wir einen Termin, bis zu dem die Unterschriftslisten bei mir wieder eintrudeln (per Post).

Dann schicke ich das Schreiben zusammen mit den Listen an das KM.

Diese Variante gefällt mir auf jeden Fall besser als ein Schreiben das jeder einzeln ans KM schickt. Auf diese Weise sind die Zuständigen dann nur genervt.

Wir wollen niemanden ärgern und keinem auf die Füße treten. Wir wollen nur etwas erreichen!

Eure Mitarbeit ist WICHTIG! JETZT! HIER!

Los geht's!
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Borcas
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Beitrag von Borcas »

Nur um mal einen ersten Stein des Anstoßes zu geben:

- Unsere Fächer scheinen nach Außen weniger wichtig zu erscheinen, als sie für die Schüler wirklich sind.

- Wir bilden zukünftige Handwerker und Angestellte aus, keine Führungspersonen oder Akademiker, deshalb sind unsere Fächer existenziell wichtig für die berufliche Grundlagenschaffung unserer Schüler.

- Deshalb kann und darf es nicht sein, dass unsere Fächer von schlecht oder gar nicht ausgebildeten Personen unterrichtet werden.

- Unsere Fächer werden dadurch abgewertet.

- Es ist ein Umdenken in der Personalbesetzung nötig.

- Dafür müssen folgende Grundlagen geschaffen werden:
- Mehr Fachlehrer m/t für Bayern
- Weniger Fachfremde Einsätze in unseren Fächern
- Gerade in den Prüfungsjahrgängen (9. / 10.) Klasse muss ein fundierter fachlicher Unterricht stattfinden
- Fachklassen GtB/KtB dürfen eine Klassenstärke von 15 Personen nicht überschreiten, um einen guten Lernerfolg zu gewährleisten.


So viel erst mal zu dem, was ich mir so vorstelle... Jetzt wird's aber Zeit, dass noch mehr Meinungen kommen. Mache hier doch keine Alleininitiative!

Grüßle!

Borcas
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Beitrag von Deleted User 458 »

Zum Thema fachfremd Unterrichtende.

Da werden wir wohl nicht drum rum kommen. Allerdings fände ich es gut, wenn es bei der "Fortbildungsoffensive" auch nur einen Ansatz von Standard geben würde. Da wurschtelt jeder Schulamtsbezirk anders vor sich hin. Und: an wie vielen Fortbildungen sollen die Leute teilnehmen? Halte selber diese Fortbildungen und bin manchmal entsetzt wie unterschiedlich die Kenntnisse sind. Einige haben schon Probleme beim Markieren in Excel.

Zum Theme Stellenwert unserer Fächer.

Ist schon jemand in den Genuss einer Evaluationsvorbesprechung gekommen? Hab mich tierisch aufgeregt. Die haben gesagt, sie wollten profilbildende Fächer sehen. Z. B. Mathe, Deutsch, Englisch und vielleicht dann noch Nebenfächer wie GSE. Von Fachunterricht war den ganzen Nachmittag keine Rede. Außerdem findet Nachmittagsunterricht für die nicht statt. Bin ja nun wirklich nicht scharf auf eine Evaluation (über den taktischen Nährwert dieser Sache ließe sich vortrefflich diskutieren), aber solche Aussagen und Planungen verdeutlichen doch mal wieder unseren Stellenwert.
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sunshine-sr
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Beitrag von sunshine-sr »

Hi Sabine,

bei uns lief das ganz anders. In der Vorevaluation wurde im Fachunterricht vor allem das fächerübergreifende Arbeiten und die Zusammenarbeit der Fachlehrkräfte begutachtet. Der Fachunterricht hatte sehr wohl seinen Stellenwert und wurde unter anderen Kriterien begutachtet wie z. B. Mathematik und Deutsch.

In der eigentlichen Evaluation (war schon im Oktober 2005) wurden auch die Fachlehrerstunden besprochen, die Fachräume bzgl. Ausstattung und Zustand beurteilt, usw. Der Vertreter der Wirtschaft war besonders am Fachunterricht und seinen Inhalten interessiert.

Ich hatte also nicht den Eindruck, dass der Fachunterricht zu kurz gekommen ist.

Gruß Oliver
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Beitrag von Deleted User 458 »

Hallo Oliver,

kommt wohl auf das Evaluationsteam an. (Folgt die Frage, wer die aussucht? Aber das ist wohl eine andere Diskussionsbaustelle). Freut mich, dass es bei euch fachunterrichtstechnisch gut lief. Das Team bei uns kam nicht besonders gut rüber. Die Evaluation selber ist noch nicht gelaufen. Besteht also noch Hoffnung auf Besserung.

Gruß Sabine
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sunshine-sr
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Beitrag von sunshine-sr »

Hi Borcas,

ich finde deinen Aufruf suuuuuuuper und hoffe, dass der Stein jetzt ins Rollen kommt.


ich habe da auch ein paar Punkte:

1. 2 KtB-Stunden in der 7. Jahrgangsstufe. Mit einer Stunde ist das ja wohl der absolute Witz - um das mal trivial auszudrücken

2. gleiche Verteilung der Stunden von 8 - 10. Also 3 Stunden pro Jahrgangsstufe. Zu mindest an unserer Schule wären wir uns da einig. HsB und GtB sieht darin nur Vorteile. Und ich als KtB´ler sowieso, da es stundenplantechnisch unmöglich ist, die 4 Stundne der 9. zu splitten. Vor allem hätten dann auch alle, die nach der 8. fundierte Kenntnisse in den Bereichen, die sie belegt hatten.

3. Wieder mehr "Werk"-unterricht in der 6. Mag sein, dass mein Eindruck ein falscher ist, aber ich sehe, dass in der 7. kaum jemand mit Werkzeug umgehen kann. Begründung: riesige Gruppen in WtG

4. ergibt sich aus 3. Mehr Stunden bzw. Lehrkräfte für WTG, damit dort vernünftiger praktischer Unterricht stattfinden kann.

5. Buchführung raus aus dem KtB-Lehrplan. Obwohl nur optional, fallen der Lösung soviele KtB-Inhalte zum Opfer, dass die Kombination nicht viel bringt.

6. Um eine wirkliche Angleichung an Realschulen zu erreichen, müsste Buchführung bereits ab der 7. oder spätestens ab der 8. als Wahlfach zur Verfügung stehen.

7. Mehr Lehrerstunden für die fachpraktischen Fächer. Für KtB und GtB ist das ja sowieso klar, aber wie ist es mit Buchführung und Informatik. Seit Jahren möchte ich 4 Stunden für die 9. Klassen und 2 für die 10. Zwei Stunden also für M- und 2 für R-Schüler. Seit Jahren wird das abgelehnt, da es "Luxus" wäre, an einer Hauptschule 6 Stunden für BF zu "vertun". Wer schon BF in einer R/M-Gruppe unterrichtet hat, der weiß, wie schwer es ist, dort zu differenzieren. Dieses Jahr wird aus Mangel an Lehrerstunden bei uns keine Informatik unterrichtet. Man hat uns BF nahegelegt, da die Lehrpläne KtB/Informatik sowieso viele Parallelen aufweisen. Fazit: Auch wenn wir nächstes Jahr wieder Informatik in der 9. unterrichten, darf dort niemand einen Quali machen, denn dafür wäre ja Voraussetzung, dass der Schüler Informatik 8. besucht hat. Toll, weniger Arbeit :tot:

8. Finanzielle Mittel für die Abnahme von Prüfungen für z. B. ECDL-Computerscheine. Für Zertifikate also, die in der Wirtschaft auch wirklich einen Stellenwert haben.

9. Pool-Stunden für die Cooperation mit der Wirtschaft, um z. B. Praktikumsstellen zu suchen und Beziehungen zu ortsansässigen Firmen knüpfen und auch pflegen zu können.

Mehr fällt mir grad nicht ein.

Gruß

Oliver

P. S.: ist es rechtlich möglich, eine E-Mail-Aktion mit der Liste zu starte? Jeder von uns kennt doch Kollegen, die nicht im Forum sind.
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Beitrag von sunshine-sr »

Sabine hat geschrieben:kommt wohl auf das Evaluationsteam an.
Das Team wurde aus Ausbildungsschulrat, Schulleitung und 2 wechselnden Kollegen gebildet. Bei meinen Stunden war eine FL EG und ein Klassenleiter mit Schulrat und Chefin dabei.
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Borcas
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Beitrag von Borcas »

@ sunshine:

Habe ja oben schon geschrieben, dass ich die Geschichte so aufziehen will, dass wir so weit wie möglich alle Kontakte abgreifen, die wir haben. Am Einfachsten wäre das über die jeweiligen Fachberater der Schulamtsbezirke, ist aber auch auf privatem Weg möglich. Ich will mit der Aktion eine möglichst breite Masse abdecken.

Einige deiner Punkte scheinen schon von anderen Seiten angetragen worden zu sein. So hört man aus mehr oder weniger gut informierten Quellen von der Idee KtB 7 auf 2 Stunden anzuheben und ab der 8. bereits einen der drei Bereiche zu wählen, dieses Fach dann aber 4 Stunden zu intensivieren. Bereits ab der 8. Wäre also genau in unserem Sinne.

Das mit der Buchführung geht, denke ich, etwas am eigentlichen Thema unseres Anliegens vorbei. Abgesehen davon wird sich das Fachprofil in KtB in den nächsten Jahren eh mehr dem des IT-Unterrichts der Realschule angleichen. Heißt: Textverarbeiterische Inhalte bilden nur noch einen Teil im großen Bereich des Buchführungszweiges. Aber das sind NOCH Utopien...
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Beitrag von sunshine-sr »

Ich fände es nicht gut, sich schon in 8 nur auf ein Fach zu konzentrieren und das auch noch mit 4 Stunden. Schafft man es nicht, die Stunden zu splitten, sitzten die Schüler wieder 4 Stunden am Stück vor dem Rechner. Ich halte die momentane Situation mit 2 Fächern in 8 für besser, da das erworbene Wissen sich nicht nur in eine Richtung bewegt.
Abgesehen davon wird sich das Fachprofil in KtB in den nächsten Jahren eh mehr dem des IT-Unterrichts der Realschule angleichen. Heißt: Textverarbeiterische Inhalte bilden nur noch einen Teil im großen Bereich des Buchführungszweiges.
Das verstehe ich nicht. Das ist ja in der RS wohl nur in der Wahlpflichtfächergruppe III b BwR in 8 und 9 der Fall. Das ist einer von drei Zweigen.

Außerdem würde dann die Fachlehrerausbildung nachziehen müssen, denn bisher ist Buchführung dort kein Hauptfach.
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Beitrag von Deleted User 458 »

Ich fände es schon gut, wenn in der 8ten nur noch ein Fach gewählt würde, das dafür dann 4 stündig. Dann könnte man schon früher richtig in die Tiefe gehen. Vor allem in Werken sind zwei Stunden doch sehr wenig. Nicht genug für anspruchsvolle Werkstücke und nicht genug für vertieftes TZ. Das mit den 4 Stunden am Stück vorm Computer ist bei uns kein Thema. Ich mache selber am Stundenplan mit und bei uns ist KtB immer getrennt. Außerdem hätte man dann in der 8ten nicht so viele Leute drin die "nur ihre Zeit absitzen" weil sie halt ein 2tes Fach gebraucht haben.
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Beitrag von Bernhard »

Zum Thema Buchführung: Eine konkrete Überlegung für die Hauptschulreform die uns schriftlich bei der Personalversammlung präsentiert wurde ist Buchführung von 7. bis 9.
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Beitrag von Borcas »

Ich denke wir werden bei der Entscheidung, was die Aufteilung der Fächer und die Stundenzahl angeht nicht viel mitzureden haben. Wie es aussieht, läuft an einigen Projektschulen die Unterteilung: 7 2/2/2 Stunden, 8-10 4 Std. ein Fach ab nächstem Jahr an. Ist zwar nur ein Projektversuch, wird aber wohl die Richtung vordiktieren.

Begeistert bin ich von dieser Idee selbst nicht, aber uns wird nicht viel anderes übrig bleiben, als uns damit anzufreunden.

Was dann die Inhalte der Fächer angeht, werden wir dann wohl ebenfalls die drei Fachbereiche erhalten, ähnlich wie an der RS. Heißt: Kaufmännisch / Technisch / Sozial. In jedem Bereich wird ein kleiner Teil IT drin sein (Kaufmännisch TV, Technisch CAD, Sozial ?) und der Rest wird sich umstrukturieren. Im Gespräch ist für den Kaufmännischen Bereich die Umstrukturierung des Unterrichts in eine Übungsfirma. Da sind dann buchführerische Inhalte selbstverständlich.

Und zum Thema Ausbildung: Hat es in der Praxis schon jemals jemanden interessiert, was ich in der Ausbildung gelernt habe?

Ich unterrichte seit zwei Jahren Informatik und habe in meiner Zeit als Mob alles von Religion katholisch (bin evangelisch) über Chemie bis Sport weiblich in der 10. Klasse unterrichtet. Habe ich das studiert? *lach*
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Beitrag von sunshine-sr »

Das mit der Übungsfirma ist auch eine Sache, über die ich mich aufregen könnte. Ich kenne das aus der Wirtschaftsschule. Da gibt es jede Menge Handreichungung und Zuarbeit aus Dillingen für die Übungsfirma. Außerdem wird über die Fächer RW, BWL und VWL zugearbeitet. In der HS soll das wohl alles ohne die o. g. Punkte funktionieren.

Ich weiß nicht, ob das überall so ist, aber die Übungsfirma in dieser WS wird von Siemens und der Sparkasse finanziell unterstützt und es besteht eine große Cooperation zwischen der Übungsfirma und diesen beiden Firmen.
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Beitrag von Borcas »

Kann dazu nix weiter sagen, da ich mich mit der Thematik noch nicht beschäftigt habe.

Aber gehen wir mal davon aus, dass irgendwas in der Richtung kommen wird.
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Beitrag von Deleted User 458 »

Hallo Leute,

hatte letztes Jahr eine Schülerfirma. War eine Übungsfirma die so aufgezogen war wie an der Wirtschaftsschule. Super Idee, tolle Möglichkeiten, grauenvolle Betreuung. D. h. ich saß drei Stunden die Woche mit den Schülern (total motiviert und lieb) da und konnte nix machen, weil das Programm nicht lief. Erst zum Ende des Jahres ist das Ding zum Laufen gebracht worden. Für die Durchführung und den Unterricht war ich alleine zuständig. Handreichungen etc. Fehlanzeige. Musste mir also pro Woche 6 Stunden aus den Fingern saugen. 3 fürs Programm (falls es gelaufen wäre) und 3 alternative. Wir haben dann viel Buchführung gemacht, Stellenanzeigen geschrieben, Bewerbungsmappen erstellt, Flyer und Prospekt gemacht usw. Die Schüler fandens richtig gut und man merkt auch jetzt in der 10ten, dass die fitter sind als Leute die nicht in der AG waren.

Dieses Jahr habe ich gesagt sie sollen sich ein anderes Versuchskaninchen suchen. Hat sich blos keiner gefunden. Also dieses Jahr nix mit Schülerfirma. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Die Idee an sich finde ich nach wie vor toll und stecken auch viele Möglichkeiten drin. Leider hakt es gewaltig an der Umsetzung.