Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

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B
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Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von B »

Hallo Leute,

es ist ja ein allgemein bekanntes Problem, dass Lehrer oft auf Oberbayern versetzt werden. Ich bin jetzt sogar im Referendariat auf Burghausen in Oberbayern gekommen. Komme eigentlich aus der Oberpfalz und fahre 2 1/2 Stunden hier her. Hab gehört, dass es bis zu 6 Jahren dauern kann, bis man wieder in die Oberpfalz kommt. Wie war das bei euch so? Habt ihr ähnliche Probleme oder kennt ihr jemanden? Wie viele Jahre musstet ihr warten, bis es mit der Versetzung geklappt hat. Fahr nämlich jetzt seit 7 Jahren hin und her und führ ne Wochenend-Beziehung und langsam reichts mir einfach.

Viele Grüße,

Sabine
neiki
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von neiki »

hallo,

mir gehts genauso. bin jetzt das 6. jahr in münchen und versuche es jedes jahr aufs neue. ich bin zwar förderlehrer, aber ich denke die problematik ist die selbe. mich nervt es auch schon tierisch. weiß aber auch keinen rat. vielleicht mal ne pedition beim landtag einreichen. der beschluss der familienzusammenführung ist ja für das ministerium nicht wirklich von bedeutung. man hört von vielen seiten, dass es den zuständigen behörden eigentlich egal ist.

grüße
neiki
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Bernhard
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von Bernhard »

Es gibt halt eine Reihenfolge bei Versetzungswünschen.

Zuerst wird geschaut, wieviel Versetzungen in andere Regierungsbezirke machbar sind.
Dann wird die Liste abgeklappert: Zuerst die mit den meisten Kindern bis runter zu einem Kind. Dann kommen die Verheirateten und zum Schluss die Ledigen...
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von rauhalahti »

Diese Problematik lässt sich vermutlich nur durch zusätzliche Ausbildungsstandorte lösen. Vorübergehend müsste man die Werbung für die Fachlehrerausbildung gerade in und um München deutlich verstärken. Allerdings braucht ein Interessent ja nur einen Blick in die Besoldungstabelle machen um zu erkennen, dass er in Oberbayern trotz teilweise gewährter Ballungsraumzulage finanziell wirklich nicht gut gestellt ist. Das schreckt wohl die meisten ab. Wer bei BMW oder Roche oder anderen großen Industriebetrieben unterkommt verdient ohne Studium recht schnell deutlich mehr. Schon klar, jetzt geht wieder die Diskussion los dass es auch ganz arme Schlucker gibt und dass kleine Betriebe nicht so viel zahlen etc.... Stimmt schon, ändert aber nichts an der Tatsache, dass mal als FL nach einer 6jährigen Ausbildung massiv unterdurchschnittlich bezahlt wird und quasi keine Entwicklungsmöglichkeiten hat. Und da macht es schon einen deutlichen Unterschied, ob man in der Oberpfalz 50 oder 80 EUR auf den Quadratmeter Bauland bezahlt oder im Oberland einfach mal 300 - 500 EUR. Analog bei allen anderen Lebenskosten. Da können die Verwaltungsgerichte noch so oft die hohe Lebensqualität loben, wenn man sie sich nicht leisten kann hat man nix davon.

Die Fachlehrer-IG setzt sich für weitere Ausbildungsstandorte ein, denn der FL-Mangel wird die nächsten Jahre sicher nicht geringer sondern wird sich noch verschärfen. Da braucht man sich nur die Absolventenzahlen der 70er Jahre anschauen und mit den heutigen vergleichen. Da klafft ne Lücke von 200 bis 300 FL pro Jahr. Schaut doch mal bei uns vorbei unter www.fachlehrer-ig.de oder hier im Bereich Bildungspolitik.

vg
Dieter
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engelchen23
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von engelchen23 »

Hallo Dieter,

das was ich jetzt hier poste hat zwar nichts mit Oberbayern oder Oberpfalz zu tun... aber:

ich muss noch kurz etwas zu deinem Standpunkt anmerken:

Als ich mich telefonisch bei der Schule in Bayreuth wegen dem Eignungstest erkundigt habe, sagte die Frau mir am Telefon, dass sie jeden Tag 50 - 100 Anrufe bekommt, von Leuten, die sich beschweren, dass die Anmeldefrist schon rum ist.

Da man sich letztes Jahr bis Januar anmelden konnte und somit der Eigungstest auch später war, bin ich auch davon ausgegangen dass es reicht, wenn ich mich jetzt erst anmelde. Leider zu spät.

Wenn man sich überlegt dass sich täglich 50-100 Leute beschweren dann frag ich mich wie viele Leute sich überhaupt an der Schule anmelden. Das müssen doch Tausende sein.

Und wenn ich dann höre dass nur 36 Schüler an der Schule genommen werden und nächstes Jahr sogar nur 24, frage ich mich wie viele den Einstellungstest machen.

Wenn 1000 oder noch mehr Leute sich dort anmelden, diese Leute alle den Test machen und davon nur 36 bzw. 24 an der Schule genommen werden dann

kann es doch nicht sein, dass zu wenig Leute Fachlehrer werden wollen. Die Leute wollen schon aber es kommen halt nur die Besten rein.

Mein Onkel hat mir gesagt als er sich an der Fachlehrerschule angemeldet hat (er ist schon 57.. also schon lange her:) ) ist jeder der sich angemeldet hat, auch in die Klasse gekommen.

Somit muss man doch sagen, dass in der Zwischenzeit sich enorm viele Menschen dafür interessieren Fachlehrer zu werden, und auch sehr sehr viele Fachlehrer werden möchten, aber aufgrund der Leistungen und aufgrund der Plätze gar nicht genommen werden können.

Wenn nun in z.b. München extra Werbung gemacht werden würde (ich weiß nicht genau wie du dir das vorstellst, aber ist ja jetzt nicht so wichtig)... dann würden sich ja vermutlich noch mehr Leute für den Beruf des Fachlehrers interessieren und dann haben die Schüler die rein wollen immer weniger Chancen, verstehst du was ich meine?

Einerseits werden Fachlehrer gesucht aber anderer seits wird auch nur ganz wenigen die Chance gegeben, es auch zu werden. Und dann ist der Beruf auch noch unterbezahlt.

Ich möchte so gerne Fachlehrer werden und habe aber schon etwas Schiss weil ich nicht weiß wie viele Leute überhaupt die Eignungsprüfung machen und ich somit gar nicht weiß von wie vielen Leuten ich eine der Besten sein muss.

Das ist ja auch irre viel Arbeit die Tests auszuwerten wenn so viele Leute den Test machen. Ich hab mal gelesen dass der Test 3 Tage dauert. Franzi hat geschrieben dass er bei ihr nur 1 Tag gedauert hat, also müssen die Schüler warsch. auf 3 Tage verteilt sein, nehm ich mal an.

Weist du denn wie viele Leute überhaupt zum Eignungstest zugelassen werden??? Viell. ist hier ja auch schon eine Begrenzung, dass sich mehr Leute anmelden, aber gar nicht alle den Test machen dürfen, weil eben auch nur begrenzt Personal da ist, die den Test dann auch auswerten und sie ja auch nicht ewig Zeit haben, nur Tests auszuwerten. ????

lg Yvonne
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Borcas
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von Borcas »

Viele Fragen, einige Antworten:

Zum Eignungstest werden gewöhnlich alle zugelassen, die sich bewerben und die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Da gibt es vorher keine Vorauswahl.

Der Test ist normal für jeden an einem Tag, die Leute werden dann auf mehrere Tage verteilt. Das hast du ganz richtig erkannt.

Deine Argumentation mit den Chancen hat einen Hinkefuß. Trotz der vielen Bewerber ist es nämlich so, dass die meisten Bewerber aus den Bereichen kommen, die nahe der beiden Ausbildungsstätten liegen (zumindest war es nach meinen Informationen bisher so).

Heißt also, selbst wenn sich da 1000 Leute in Bayreuth bspw. bewerben (und ich kann mir die Zahl nicht ganz vorstellen, bei uns waren es damals etwa 130 Bewerber auf die 30 freien Stellen) und von denen 800 aus dem Raum Oberfranken und nur 200 aus Unterfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz kommen (im Süden ist es mit Schwaben, Oberbayern, Niederbayern dieselbe Situation), ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr groß, dass auch in den Reihen der Leute, die genommen werden, 80% aus Oberfranken kommen. Es geht ja um Qualifikation und nicht schon zu diesem Zeitpunkt um Ortszugehörigkeit. Heißt also, dass im Endeffekt ein weiterer Überschuss an FL aus Oberfranken herauskommt. Wenn also jetzt verstärkt in Unterfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz Werbung betrieben wird und sich im nächsten Jahr 2000 Leute bewerben, von denen jeweils ein Viertel aus den vier Regierungsbezirken kommt, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass später 1/4 der Leute jeweils in die Bezirke wollen.

Ist jetzt wahnsinnig theoretisch, da keiner von uns die Zahlen kennt, aber natürlich muss auch bei einem Bewerberüberschuss gerade da für die Ausbildung Werbung gemacht werden, wo Leute auch gesucht werden.
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von engelchen23 »

Borcas hat geschrieben:Viele Fragen, einige Antworten:

Zum Eignungstest werden gewöhnlich alle zugelassen, die sich bewerben und die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Da gibt es vorher keine Vorauswahl. Das dachte ich auch.

Der Test ist normal für jeden an einem Tag, die Leute werden dann auf mehrere Tage verteilt. Das hast du ganz richtig erkannt. Oke.

Deine Argumentation mit den Chancen hat einen Hinkefuß. Trotz der vielen Bewerber ist es nämlich so, dass die meisten Bewerber aus den Bereichen kommen, die nahe der beiden Ausbildungsstätten liegen (zumindest war es nach meinen Informationen bisher so). Also ich komme aus der Region Würzburg. Nun ist die Frage wo ich hingehe Bayreuth oder Augsburg. Es ist ja beides nicht gerade in meiner Nähe. Du würdest sagen man soll da hin gehen wo man am nächsten wohnt?? Umziehen müssen wir sowieso.

Heißt also, selbst wenn sich da 1000 Leute in Bayreuth bspw. bewerben (und ich kann mir die Zahl nicht ganz vorstellen, bei uns waren es damals etwa 130 Bewerber auf die 30 freien Stellen) Ich hab keine Ahnung ehrlich gesagt.. mich hat nur gewundert dass die Frau sagt sie bekommt täglich 50-100 Anrufe von Leuten die sich beschweren... und von denen 800 aus dem Raum Oberfranken und nur 200 aus Unterfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz kommen (im Süden ist es mit Schwaben, Oberbayern, Niederbayern dieselbe Situation), ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr groß, dass auch in den Reihen der Leute, die genommen werden, 80% aus Oberfranken kommen. Ja iss logisch. Wahrscheinlich. Obwohl es ja auch sein könnte dass die 20% der Leute die Besten sein könnten... man weiß es ja nicht wirklich. Aber theoretisch ja. Es geht ja um Qualifikation und nicht schon zu diesem Zeitpunkt um Ortszugehörigkeit. Stimmt. Heißt also, dass im Endeffekt ein weiterer Überschuss an FL aus Oberfranken herauskommt. Warscheinlich... Wenn also jetzt verstärkt in Unterfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz Werbung betrieben wird und sich im nächsten Jahr 2000 Leute bewerben, von denen jeweils ein Viertel aus den vier Regierungsbezirken kommt, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass später 1/4 der Leute jeweils in die Bezirke wollen. Richtig. Hast Recht. ;)

Ist jetzt wahnsinnig theoretisch, da keiner von uns die Zahlen kennt, aber natürlich muss auch bei einem Bewerberüberschuss gerade da für die Ausbildung Werbung gemacht werden, wo Leute auch gesucht werden.
Stimmt, ich habs kapiert... :D :lach: ;) Dankeschön für deine Erklärung.
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von Bernhard »

Dieses Jahr waren die Bewerberzahlen wegen des frühen Termins etwas geringer. Für kommendes Jahr schätze ich mal auf 150+ Bewerber. Die verteilen sich dann auf die Kombinationen für Sport oder Kunsterziehung.
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von engelchen23 »

Diese 150+ meinst du aber dann auf einer Schule oder??

Davon würden dann 24 genommen. Sind also ganz schön viel Zukunftspläne die dann für diejenigen dies nicht schaffen zerstört werden... da heißts nur Lernen- Lernen- Lernen.
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von Borcas »

Und das wird dir in jedem Beruf so gehen.

Niemand wartet heute darauf, dass gerade der Herr Michael Mustermann kommt, um sich zu bewerben...
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von engelchen23 »

Borcas hat geschrieben:Und das wird dir in jedem Beruf so gehen.

Niemand wartet heute darauf, dass gerade der Herr Michael Mustermann kommt, um sich zu bewerben...
Ja natürlich nicht... aber das ist eine Schule. Klar einerseits verstehe ich es, was nützt es wenn 100 Lehrer da sind die dann keine Stelle haben und arbeitslos sind.

Andererseits ist es dann "dumm gelaufen" wenn man gerade unter denen ist, die nicht auf die Schule gehen dürfen. Nja.. ich werde mein Bestes geben und hoffen dass ich es schaff :)
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von neiki »

hallo,

wollte auch nochmal was dazu sagen. egal ob fachlehrer oder förderlehrer....die problematik der anstellung ist doch selbst gemacht. wenn ich sehe das die letzten 15jahre nur 30föls ausgebildet wurden und davon nur max. 50% übernommen wurden, ist das schön jämmerlich. es kommt noch erschwerend dazu, das 2/3 der bewerber aus oberfranken und der oberpfalz sind. ist doch dann klar, dass in diesen zwei regierungsbezirken die stellen mit der zeit fast nicht mehr vorhanden sind. man müsste hier schon bei der aufnahmeprüfung nach regierungsbezirken vorgehen. aus jedem bezirk nur 4 leute und das problem wäre bereinigt. ich denke das problem gibt es auch bei fachlehrern. abgesehen davon sind wir halt auch nur eine nummer bei den regierungen bzw. beim ministerium. darüber sollte sich langsam jeder im klaren sein. ich bin verheiratet und werde trotzdem nicht versetzt....wie soll man denn da eine familie gründen können????? ich finde die obrigkeit schneidet sich ins eigene fleisch, denn durch die miserable versetzungspolitik sind sehr viele fach- und förderlehrer höchst demotiviert. und wer muss darunter leiden???? die schüler. in der gesamten bildungspolitik sind die kinder die leidtragenden. aber anscheinend sind die kinder nur zweitrangig. wählerstimmen sind wichtiger. das ist meine meinung dazu.

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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von Borcas »

Wollte nur feststellen, dass es nicht die Kinder sein sollten, die darunter leiden. Klar sind viele von uns unzufrieden und frustriert. Doch die Schüler können dazu nichts und sollten deshalb auch keinesfalls die Leidtragenden sein. Wenn ihr euch falsch behandelt fühlt, wendet euch an die Stellen, die daran schuld sind und kämpft an Orten, an denen etwas geändert werden muss.

Und:
Keine staatliche Ausbildung kann sich das Recht nehmen, Bewerber nach ihrer räumlichen Herkunft zu sortieren. Es gilt hier das Recht auf Gleichheit. Die Art der Aufnahme kann und darf also nicht geändert werden. Was geändert werden muss ist eine verstärkte Bewerbung der Ausbildung in Fach- und Förderlehrerschwachen Regierungsbezirken.
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von neiki »

hallo borcas,

naja....was du schreibst ist in der theorie schon richtig, aber ich weiß nicht, ob du schon mal in der situation warst, dass du 6 jahre von deiner frau getrennt bist, obwohl es freie stellen in deinem heimatbezirk gibt.

nenn mir doch bitte die stellen, die ich vielleicht nach 6 jahren noch nicht kenne.

und außerdem...warum kann denn nicht jeder regierungsbezirk das auswahlverfahren durchführen? wo liegt denn hier das problem? die 4 besten des regierungsbezirkes kommen weiter. ganz einfach.
egal...hier hat einfach jeder seine eigene meinung. aber anscheinend ist es sehr schwierig die situation eines leidtragenden zu vestehen.
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Bernhard
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Re: Versetzung von Oberbayern in die Oberpfalz?

Beitrag von Bernhard »

*g
Ich glaub damit bist du jetzt bei Carsten falsch. Er hat selber Jahre gewartet um immer noch eine nicht ganz befriedigende Situation zu haben soweit ich das sehe.
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