Durch meine Tätigkeit beim BLLV wurde ich auf folgende Landtagsdrucksache aufmerksam gemacht:
http://www1.bayern.landtag.de/ElanTextA ... 018354.pdf
In diese Drucksache werden Fragen des MDL Thomas Gering (Grüne) vom KM beantwortet. Sehr interessant zu lesen.
Inhalte:
Arbeitszeit
Rolle bei der Projektprüfung
AWT von FL unterrichtet
usw.
Bay. Landtag: Sicht des KM auf Fachlehrer
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Bernhard
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Bay. Landtag: Sicht des KM auf Fachlehrer
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Borcas
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Re: Bay. Landtag: Sicht des KM auf Fachlehrer
Sehr schön finde ich den Passus:
Das ist doch mal nett formuliert, oder? Also künftig: Zurücklehnen und die AWT-Lehrer mal machen lassen. Auf die Prüfungen bin ich dann gespannt!Dies gilt insbesondere
im Hinblick auf die Projektprüfung in Jgst. 9 und 10. Unter
der Federführung der AWT-Lehrkraft werden gemeinsam
mit den Fachlehrkräften aus den beruforientierenden Zweigen
die geplanten Inhalte der Leittexte zusammengefügt und
somit die Erstellung einer fundierten und aufeinander abgestimmten
Prüfungsvorlage sichergestellt. Eine Fachlehrkraft
eines berufsorientierenden Zweiges leistet dabei selbstverständlich
einen Beitrag.
http://www.borcas.de <-- Fachlehrerinfos und mehr
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Re: Bay. Landtag: Sicht des KM auf Fachlehrer
Putzig find ich auch den Teil:
Die Unterrichtsverpflichtung der Fachlehrer mit 29 Wochenstunden
ist u. a. aus folgenden Gründen vertretbar:
− Fachlehrer unterrichten in der Regel nur in kleineren
Gruppen (durchschnittliche Schülerzahl von
ca. 13 bis 17 Schüler), da viele Fachräume nur eine
begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen ausweisen und
nicht alle Schüler einer Klasse das gleiche Fach
wählen.
− Die Unterrichtsinhalte sind sehr konkret und wenig
theorielastig. Der von den Fachlehrern erteilte fachpraktische
Unterricht bedingt daher in der Regel
einen etwas geringeren Aufwand in der Vor- und
Nachbereitung des Unterrichts.
− Die Motivation der Schüler in fachpraktischen Fächern
ist durchaus gut, da es sich um Fächer ihrer
Wahl handelt und diese auch gleichzeitig sehr interessante
handlungsorientierte Inhalte aufweisen.
Alles klar: Das büschn basteln und rumtippseln und Knödel drehen macht nun wirklich nicht viel Arbeit in der Vorbereitung. Und bei uns ändert sich auch nie was im Programm, CAD, Buchführung ...

Die Unterrichtsverpflichtung der Fachlehrer mit 29 Wochenstunden
ist u. a. aus folgenden Gründen vertretbar:
− Fachlehrer unterrichten in der Regel nur in kleineren
Gruppen (durchschnittliche Schülerzahl von
ca. 13 bis 17 Schüler), da viele Fachräume nur eine
begrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen ausweisen und
nicht alle Schüler einer Klasse das gleiche Fach
wählen.
− Die Unterrichtsinhalte sind sehr konkret und wenig
theorielastig. Der von den Fachlehrern erteilte fachpraktische
Unterricht bedingt daher in der Regel
einen etwas geringeren Aufwand in der Vor- und
Nachbereitung des Unterrichts.
− Die Motivation der Schüler in fachpraktischen Fächern
ist durchaus gut, da es sich um Fächer ihrer
Wahl handelt und diese auch gleichzeitig sehr interessante
handlungsorientierte Inhalte aufweisen.
Alles klar: Das büschn basteln und rumtippseln und Knödel drehen macht nun wirklich nicht viel Arbeit in der Vorbereitung. Und bei uns ändert sich auch nie was im Programm, CAD, Buchführung ...
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Bernhard
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Re: Bay. Landtag: Sicht des KM auf Fachlehrer
Das heutzutage die Klassen tlw. kleiner sind als die Fachgruppen wird genauso verschwiegen wie die Situation dass die Klassleiter nur alle 3 Jahre eine Projektprüfung durchführen müssen und rein organisatorisch keine führende Rolle übernehmen können und oft auch nicht wollen... In diesen Punkten ist das Papier schwach.
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