Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
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tabsi
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Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
zur Diskussion:
"...Forderungen des BLLV
Der BLLV fordert schon seit Jahren eine Ausweitung der technisch-musischen Fachlehrerausbildung, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Im Rahmen der Diskussion zur neuen Lehrerbildung schlägt der BLLV u. a. vor, den Fachbereich Technik als eigenständiges Fach und als Lehrstuhl an den Universitäten einzurichten, damit jeder in der Ausbildung befindliche Hauptschullehrer diese Fachanteile studieren kann. In anderen Bundesländern ist das bereits selbstverständlich. Dort gibt es schon seit Jahrzehnten keine Fachlehrer mehr. ..."
Heißt das, dass auch bei uns die Fachlehrer wegrationalisiert werden?
tabsi
"...Forderungen des BLLV
Der BLLV fordert schon seit Jahren eine Ausweitung der technisch-musischen Fachlehrerausbildung, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Im Rahmen der Diskussion zur neuen Lehrerbildung schlägt der BLLV u. a. vor, den Fachbereich Technik als eigenständiges Fach und als Lehrstuhl an den Universitäten einzurichten, damit jeder in der Ausbildung befindliche Hauptschullehrer diese Fachanteile studieren kann. In anderen Bundesländern ist das bereits selbstverständlich. Dort gibt es schon seit Jahrzehnten keine Fachlehrer mehr. ..."
Heißt das, dass auch bei uns die Fachlehrer wegrationalisiert werden?
tabsi
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Zuletzt geändert von tabsi am 08.06.2009 10:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Borcas
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Re: Prakischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Wegrationalisierung kann ich mir nicht vorstellen.
Immerhin sind wir die billigeren Fachkräfte.
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tabsi
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
na ja, du, so viel ist da nicht um zwischen A11 und A12!
tabsi
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meisdaa
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Wenn du den Artikel richtig liest, kannst du erkennen, dass der Autor kausal daraufhin abzielt, dass die Staatsinstitute in Augsburg und Bayreuth einfach zu wenig Fachlehrer produzieren und das deshalb eine Alternative gefunden werden muss.Wegrationalisierung kann ich mir nicht vorstellen.
Immerhin sind wir die billigeren Fachkräfte.
Vor dieser Argumentation spielt es also gar keine Rolle, ob wir jetzt mehr oder weniger verdienen!
Ein richtiger Schritt wäre es meiner Ansicht nach bereits, den Fachbereich Kunst entweder auf eine Gruppe zurückzufahren oder gänzlich zugunsten des Fachbereichs Sport sowohl in Augsburg, als auch in Bayreuth zu streichen. Der Fachbereich Kunst ist zumindest in Bayreuth völlig überbewertet und im wahrsten Sinn des Wortes "künstlich" aufgeblasen. Die Realität, nämlich der Einsatz der kommenden Fachlehrer im Anschluss an die Ausbildung, sieht völlig anders aus. Die wenigsten unterrichten Kunst.
Grüße!
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Borcas
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Alternative heißt aber nicht gleich "Wegrationalisieren". Alternative, um die unbesetzten Stellen zu füllen, heißt in erster Linie, auch anderen Lehrern die Fächerverbindung zu eröffnen, da dies leichter und schneller zu bewerkstelligen ist, als mehr und neue Ausbildungsstätten zu schaffen. Selbst wenn an den Universitäten die Möglichkeit geschaffen wird, unsere Fächer im Rahmen eines Lehramtsstudiums zu studieren, halte ich dies aber nicht für einen Grund, uns komplett zu streichen. Der bayerische Staat denkt sehr wohl ans Geld.meisdaa hat geschrieben:Wenn du den Artikel richtig liest, kannst du erkennen, dass der Autor kausal daraufhin abzielt, dass die Staatsinstitute in Augsburg und Bayreuth einfach zu wenig Fachlehrer produzieren und das deshalb eine Alternative gefunden werden muss.
Wenn also pro Jahr 60 FL mit der gewünschten Fächerverbindung vorhanden sind und nur der Rest mit "teuren studierten" Lehrern aufgefüllt werden muss, warum sollte dann jemand auch die bereits vorhandenen Staatsinstitute streichen? Kann ich mir nicht vorstellen. Aber natürlich bin ich kein Politiker und kann mich nur partiell in die Denkweise eines solchen einfühlen.
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tabsi
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Bei uns an der Hauptschule unterrichten NUR Hauptschullehrer Kunst. Ich wusste gar nicht, dass Fachlehrer m/t dafür ausgebildet sind.
Aber zum Thema Wegrationalisieren möchte ich aus der Sicht der Fachlehrerinnen HH, jetzt EG noch hinzufügen, dass in der Grundschule das Fach WtG schon gestrichen werden sollte, die Leiterin der Fachgruppe Waltraud Lucic hat sich dafür stark gemacht, dass das nicht geschah.
Früher haben auch Werklehrer, die es ja in dieser Form nicht mehr gibt, an der Grundschule Werken unterrichtet - wegrationalisiert.
In der Hauptschule wurden die praktischen Fächer in der 7. und 8. Klasse auf 2 Stunden gekürzt.
Das Fach Sport wurde stundenmäßig reduziert.
An den Realschulen gab es früher Handarbeit und in allen Klassen Hauswirtschaft - wegrationalisiert.
tabsi
Aber zum Thema Wegrationalisieren möchte ich aus der Sicht der Fachlehrerinnen HH, jetzt EG noch hinzufügen, dass in der Grundschule das Fach WtG schon gestrichen werden sollte, die Leiterin der Fachgruppe Waltraud Lucic hat sich dafür stark gemacht, dass das nicht geschah.
Früher haben auch Werklehrer, die es ja in dieser Form nicht mehr gibt, an der Grundschule Werken unterrichtet - wegrationalisiert.
In der Hauptschule wurden die praktischen Fächer in der 7. und 8. Klasse auf 2 Stunden gekürzt.
Das Fach Sport wurde stundenmäßig reduziert.
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Bernhard
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Eben aus genau diesem Grund wäre ein Lehrerversorgung in diesem Bereich wünschenswert. Wenn genug Lehrer dafür da sind, muss man es auch nich wegrationalisieren. Der hohe Stellenwert der musischen Bildung ist m. E. zumindest dem Großteil der Bevölkerung klar.
Fact ist doch: Fachlehrer verdienen je nach Schulart ca. zwei Gehaltsstufen weniger. Effektiv arbeiten sie aber genauso wie die Kollegen. Die finanzielle Ungleichstellung in der Schullandschaft ist unschön und kann auch zu Frustration führen. Es gibt kein Konzept, wie engagierte FL sich weiter "nach oben" arbeiten können. FL rödeln und rödeln bspw. in Systembetreuerpositionen - in denen die Kollegen L zum Konrektor werden - ohne wirklich weiter zu kommen.
Durch Abschaffung des FL und völliger Akademisierung der Lehrerbildung wird dieser Zustand zumindest für die Zukunft abgeschafft.
Fact ist doch: Fachlehrer verdienen je nach Schulart ca. zwei Gehaltsstufen weniger. Effektiv arbeiten sie aber genauso wie die Kollegen. Die finanzielle Ungleichstellung in der Schullandschaft ist unschön und kann auch zu Frustration führen. Es gibt kein Konzept, wie engagierte FL sich weiter "nach oben" arbeiten können. FL rödeln und rödeln bspw. in Systembetreuerpositionen - in denen die Kollegen L zum Konrektor werden - ohne wirklich weiter zu kommen.
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tabsi
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Der Bevölkerung vielleicht schon, aber nicht dem Rotstift der Regierung. Einsparen, was das Zeug hält, heißt die Devise.Bernhard hat geschrieben: Der hohe Stellenwert der musischen Bildung ist m. E. zumindest dem Großteil der Bevölkerung klar.
Dabei würden wirklich die musischen Fächer so viel für unsere Jugend bringen, sei es Kreativität, sei es Geduld, sei es Ausdauer, sei es Freude am eigenen Gestalten. Das alles wird in den theorischen Fächern nicht vermittelt.
Im Fach Hauswirtschaft, das ja nun nicht zu den musischen Fächern gehört, wird noch die Teamfähigkeit und die soziale Kompetenz gefördert. Das sind alles Eigenschaften, die unserer Jugend heutzutage fehlen.
tabsi
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Borcas
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Nochmal zu den oben genannten Beispielen, Tabsi:
Die "Wegrationalisierung" der Dinge, die du ansprichst geschah aber nicht im Zuge einer Einsparung der Fachlehrkräfte. Sie geschah
a) aus der Tatsache, dass die Fächer nicht mehr flächendeckend unterrichtet werden konnten, da nicht genügend Fachpersonal vorhanden war
und b) aus der Tatsache, dass Platz für andere Fächer geschaffen wurde.
Wenn wir also wegrationalisiert werden, dann nicht, weil man uns einsparen will, sondern deshalb, weil man unsere Fächer nicht für wichtig erachtet. Dagegen spricht aber, dass jetzt eben sogar geprüft wird, ob es nicht MEHR Lehrer für unsere Fächer geben muss (die dann an den Unis unsere Fächer studieren können).
Der oft zitierte "Rotstift" wird dort angesetzt, wo es Kosten einzusparen gilt. Es wäre zu kostspielig, neue Ausbildungsstätten zu schaffen. Deshalb werden lieber andere Lehrer an den Unis mit ausgebildet. Andererseits aber kostet es kaum etwas, die bestehenden Staatsinstitute weiter laufen zu lassen, denn hier wird jährlich "billiges" Lehrermaterial ausgeschüttet. Ich denke nicht, dass man sich darum wirklich ernsthafte Gedanken machen muss. Wenn allerdings die FL-Schwemme im Bereich der EG-FL ein wenig eingedämmt wird (weil der Staat irgendwann sagt: "Moment, wir bilden jahrelang aus, ohne die Leute wirklich zu brauchen), fände ich diesen Schritt sogar einen ziemlich richtigen.
Vielleicht sollten die vorhandenen Kapazitäten der Staatsinstitute neu verteilt werden. Schon lange schwebt mir und auch anderen die Lösung vor, die M/T- und E/G-Staatsinstitute zusammenzulegen, um eine effektivere Stellenabdeckung zu erwirken. Aber ich weiß auch, welche Personen damit ein gewaltiges Problem haben...
Die "Wegrationalisierung" der Dinge, die du ansprichst geschah aber nicht im Zuge einer Einsparung der Fachlehrkräfte. Sie geschah
a) aus der Tatsache, dass die Fächer nicht mehr flächendeckend unterrichtet werden konnten, da nicht genügend Fachpersonal vorhanden war
und b) aus der Tatsache, dass Platz für andere Fächer geschaffen wurde.
Wenn wir also wegrationalisiert werden, dann nicht, weil man uns einsparen will, sondern deshalb, weil man unsere Fächer nicht für wichtig erachtet. Dagegen spricht aber, dass jetzt eben sogar geprüft wird, ob es nicht MEHR Lehrer für unsere Fächer geben muss (die dann an den Unis unsere Fächer studieren können).
Der oft zitierte "Rotstift" wird dort angesetzt, wo es Kosten einzusparen gilt. Es wäre zu kostspielig, neue Ausbildungsstätten zu schaffen. Deshalb werden lieber andere Lehrer an den Unis mit ausgebildet. Andererseits aber kostet es kaum etwas, die bestehenden Staatsinstitute weiter laufen zu lassen, denn hier wird jährlich "billiges" Lehrermaterial ausgeschüttet. Ich denke nicht, dass man sich darum wirklich ernsthafte Gedanken machen muss. Wenn allerdings die FL-Schwemme im Bereich der EG-FL ein wenig eingedämmt wird (weil der Staat irgendwann sagt: "Moment, wir bilden jahrelang aus, ohne die Leute wirklich zu brauchen), fände ich diesen Schritt sogar einen ziemlich richtigen.
Vielleicht sollten die vorhandenen Kapazitäten der Staatsinstitute neu verteilt werden. Schon lange schwebt mir und auch anderen die Lösung vor, die M/T- und E/G-Staatsinstitute zusammenzulegen, um eine effektivere Stellenabdeckung zu erwirken. Aber ich weiß auch, welche Personen damit ein gewaltiges Problem haben...
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tabsi
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Ein Staatsinstitut WURDE bereits geschlossen. Es gab z. B. in Nürnberg ein Staatsinstitut, wo neben München die Fachlehrerinnen HH ausgebildet wurden. Das wurde geschlossen.
Jetzt gibt es die Ausbildung noch in Ansbach und in München. Ansbach deshalb, weil da ja schon ein Staatsinstitut war. Nur wurden dort ausschließlich Fachlehrer für den gewerblichen Bereich ausgebildet. Und nun werden eben auch FachlehrerInnen für allgemeinbildende Schulen ausgebildet.
Bei unserer letzten Personalversammlung wurde attestiert, dass bei weitem nicht alle Grund- und Hauptschullehrer untergebracht werden können angesichts der massiven Abwanderung an die Gymnasien und angesichts des Geburtenrückgangs. Somit werden wohl diese Lehrkräfte unsere Fächer unterrichten.
tabsi
Jetzt gibt es die Ausbildung noch in Ansbach und in München. Ansbach deshalb, weil da ja schon ein Staatsinstitut war. Nur wurden dort ausschließlich Fachlehrer für den gewerblichen Bereich ausgebildet. Und nun werden eben auch FachlehrerInnen für allgemeinbildende Schulen ausgebildet.
Bei unserer letzten Personalversammlung wurde attestiert, dass bei weitem nicht alle Grund- und Hauptschullehrer untergebracht werden können angesichts der massiven Abwanderung an die Gymnasien und angesichts des Geburtenrückgangs. Somit werden wohl diese Lehrkräfte unsere Fächer unterrichten.
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Mag wohl sein, dass die nicht untergebrachten Lehrer unsere Fächer unterrichten. Und mag wohl sein, dass schon mal ein Staatsinstitut geschlossen wurde.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass du da das Pferd von der falschen Seite aufzäumst. Wie gesagt geht es, wenn überhaupt, um Kostenersparnis. Ich sehe aber keine Kostenersparnis, wenn die Fachlehrer abgeschafft würden.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass du da das Pferd von der falschen Seite aufzäumst. Wie gesagt geht es, wenn überhaupt, um Kostenersparnis. Ich sehe aber keine Kostenersparnis, wenn die Fachlehrer abgeschafft würden.
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Es geht ja auch nicht um Kostenersparnis bei der Forderung nach der Abschaffung sondern um eine Umsetzung von "Alle Lehrer sind gleich".
Übrigens wurde auch schon mindestens ein mt-Staatsinstitut geschlossen, der damalige Standort war München.
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Wenn es nicht um Kostenersparnis geht, war die Diskussion vollkommen sinnfrei. Da frage ich mich aber doch, warum das Wort "Wegrationalisieren" überhaupt gefallen ist.
Und wenn es um eine Gleichstellung der Lehrer geht, bin ich voll dafür.
Allerdings wird keiner kommen und sagen: "Hey! Ihr Fachlehrer werdet jetzt gleichgestellt." Viel eher werden zusätzliche Leute an den Unis ausgebildet, die dann kommen, mit irgendeinem Schein rumwedeln und sagen: "Ätsch! Ich bin die bessere Lehrkraft und du machst jetzt, was ich dir sage..." Dann sind wir ganz schnell dort angekommen, dass wir doofen Fachlehrer nur noch die ".....sarbeit" machen dürfen und andere sich die Rosinen rauspicken. Denn sie sind ja "studiert".
Also sprechen wir doch nicht von "Wegrationalisieren", sondern lieber von "Abschieben". Finde, das würde in diesem Zusammenhang wesentlich besser passen.
P. S.: Ich denke nicht, dass wir über die Schließung des m/t-Staatsinstituts in München reden müssen. Andere Zeiten, andere Umstände. Das sollte heute wirklich nicht mehr aktuell sein.
Und wenn es um eine Gleichstellung der Lehrer geht, bin ich voll dafür.
Allerdings wird keiner kommen und sagen: "Hey! Ihr Fachlehrer werdet jetzt gleichgestellt." Viel eher werden zusätzliche Leute an den Unis ausgebildet, die dann kommen, mit irgendeinem Schein rumwedeln und sagen: "Ätsch! Ich bin die bessere Lehrkraft und du machst jetzt, was ich dir sage..." Dann sind wir ganz schnell dort angekommen, dass wir doofen Fachlehrer nur noch die ".....sarbeit" machen dürfen und andere sich die Rosinen rauspicken. Denn sie sind ja "studiert".
Also sprechen wir doch nicht von "Wegrationalisieren", sondern lieber von "Abschieben". Finde, das würde in diesem Zusammenhang wesentlich besser passen.
P. S.: Ich denke nicht, dass wir über die Schließung des m/t-Staatsinstituts in München reden müssen. Andere Zeiten, andere Umstände. Das sollte heute wirklich nicht mehr aktuell sein.
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tabsi
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Definiere ".....sarbeit" !
Ich empfinde das Unterrichten von Kindern und jungen Heranwachsenden nicht als ".....sarbeit" !
tabsi
Ich empfinde das Unterrichten von Kindern und jungen Heranwachsenden nicht als ".....sarbeit" !
tabsi
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Deleted User 458
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Re: Praktischer Unterricht im Widerspruch zur HSI
Definition ...sarbeit:
- Unterricht für die 7te Tastschreiben vorbereiten.
- unters Volk werfen das kopiert.
- hinterher den zerfledderten Ordner neu sortieren und fehlende Sachen neu ausdrucken.
- selber nur noch ganz wenige Stunden in der 7ten halten, weil
... man die fachfremd Unterrichtenden ja sooo toll "ausgebildet" hat.
- sich anhören müssen, dass KtB leicht ist, das kann ja jeder unterrichten.
Nur so als Beispiel.
- Unterricht für die 7te Tastschreiben vorbereiten.
- unters Volk werfen das kopiert.
- hinterher den zerfledderten Ordner neu sortieren und fehlende Sachen neu ausdrucken.
- selber nur noch ganz wenige Stunden in der 7ten halten, weil
... man die fachfremd Unterrichtenden ja sooo toll "ausgebildet" hat.
- sich anhören müssen, dass KtB leicht ist, das kann ja jeder unterrichten.
Nur so als Beispiel.
