Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Die Aufgabenstellung erfolgt mit Breite-Höhe-Tiefe der Veränderung und Lage.
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Bernhard
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Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich nutze in dieser Übungstheke eine von mir erarbeitete Form der Aufgabenstellung. Ich finde sie besser als die herkömmliche Vorgehensweise.

Meine Kritikpunkte an der gängigen Vorgehensweise:
- Das Maß der Veränderung wird auf die Angabe von zwei Maßen reduziert. Da es sich aber nicht um die Darstellung eines 2D-Objekts handelt ist dies ungenau. Eine Veränderung in einem Körper hat 3 Maße.
- Durch die Angabe von 2 Maßen wird die Festlegung der Reihenfolge Breite-Höhe-Tiefe torpediert. Im schlimmsten Fall (Nutbeispiel unten) wird nicht nur eine Zahl weggelassen sondern werden die Angaben sogar in der Reihenfolge verdreht.
- Die Positionsangaben werden durcheinander verwendet. Beim Nutbeispiel unten ist dies sehr schön zu sehen. In der Aufgabe steht dann bspw. 10 mm Abstand von rechts obwohl eigentlich der Abstand von hinten gemeint ist. Dies stört den Schüler dabei, ein logisches Raummodell im Kopf zu entwickeln bei dem hinten auch wirklich hinten ist und nicht rechts.
- Schüler sollten in allen 3 Achsen zeichnen. Dadurch werden bereits Aufgaben mit einer einzigen Veränderung für die Schüler zur Herausforderung und das räumliche Vorstellungsvermögen entsprechend trainiert. Die herkömmliche Aufgabenstellung funktioniert aber nur wirklich gut bei Aufgaben die grundsätzlich in der Vorderansicht beginnen und beschränken sich (meist) auch auf diese Achse.

Vergleichsbeispiele von identischen Veränderungen
Herkömmlich: Stufe, Draufsicht, links oben, 15 x 20
im Raummodell: Stufe, hinten links, 15 x 60 x 20

Herkömmlich: Nut, Seitenansicht, 10 von rechts, 20 x 10
im Raummodell: Nut, oben, 10 von hinten, 60 x 10 x 20

Es dauert zu Beginn bei den Schülern vielleicht ein klein wenig länger bis sie diese Form der Aufgabenstellung verstanden haben, dafür trainieren sie ihr räumliches Vorstellungsvermögen besser. Um dem Verständnisproblem zu begegnen hat sich mittlerweile auch schon einiges an Material angesammelt. http://fachlehrerseite.de/viewtopic.php?f=223&t=4032

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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von jota »

Deine Argumentation bezüglich der unterschiedlichen Positionsangaben in der herkömmlichen Angabe ist sehr schlüssig.

Bei den Maßen allerdings frage ich mich, ob nicht die Bezeichnung der Veränderung das "dritte Maß" teilweise überflüssig macht - ähnlich einer Überbemaßung. Eine Stufe geht i. d. R. immer über das gesamte Teil, eine Ausklinkung dagegen braucht ein drittes Maß. Natürlich ist mir klar, dass es auch hier wieder Ausnahmen gibt (Beispiel: Quader mit einer Nut, bei dem anschließend eine Stufe nur bis zur Teilfläche der Nut ausgeschnitten wird...). Sehe ich das richtig?

Des Weiteren versuche ich immer auf dem Vorwissen der Schüler aufzubauen. Das Vorwissen bezieht sich ja auf flache Werkstücke, also Veränderungen in 2D. Und der nächste Schritt nach dem Technischen Zeichnen auf der Platte ist CAD. In Solid Edge z. B. sind die Referenzebenen immer gleich benannt (Vorne, Rechts, Oben) und Veränderungen werden ebenfalls in der 2D-Ansicht einer Teilfläche des Körpers eingezeichnet. Deswegen halte ich hierbei die herkömmliche Methode für einfacher und weniger verwirrend. Bleibst du bei CAD ebenfalls bei deinen neuen Aufgabenstellungen?

Aber speziell beim Technischen Zeichnen von Volumendkörpern auf der Platte sind deine Positionsangaben wirklich eine gute Innovation!
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Bernhard
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

Danke für deine Rückmeldung und das Lob! Dann versuche ich mal weiter zu überzeugen. :)

Das dritte Maß ist in der Tat oftmals "überflüssig" um die Aufgabe zu erledigen. Allerdings ist dieses Maß ja deswegen nicht falsch. Die Veränderung hat ja trotzdem diese Größe und ist dreidimensional. Ich finde es für das räumliche Vorstellungsvermögen positiv, wenn den Schülern dies durch die Angabe bewusst gemacht wird. Insbesondere im CAD-Bereich ist dieses Maß dann ja spätestens nötig (Ausnahmen durch Befehle wie "durch Alles").

Bei dem von dir erwähnten Beispiel Stufe/Nut gebe ich keine verkürzten Maße an. Der Schüler muss in der Zeichnung erkennen, dass die eine Veränderung von der anderen Veränderung verkleinert wird.

Das dritte Maß ist zwingend notwendig für
- Teilveränderungen (GK 50x60x70, Teilnut vorne oben mittig 20x30x40)
- Auffinden der Anfangsfläche (Die wechselt zwischen allen drei Achsen und wird meistens nicht gesondert angegeben sondern muss daran erkannt werden, dass die Veränderung auf dieser Achse den Körper vollständig durchdringt. Ein Merkmal der klassischen Methode ist ja, dass alle Veränderungen nur von vorne nach hinten gehen und das Maß deswegen nicht notwendig ist.)

Eine homogene Aufgabenstellung mit drei Maßen sorgt m. E. auch für mehr Sicherheit beim Schüler als ein Wechseln der Aufgabenstellung.

Das Vorwissen der flachen Werkstücke entfällt bei meinen Schülern: Ich beginne in der 7. mit Skizzieren angelehnt an Kabinettprojektion und zeichne in der 8. Isometrie. Gute Schüler zeichnen dabei bis Schwierigkeittsstufe 4 - Niveau 9. Klasse. In der 9. Klasse übe ich zuerst unbemaßte 3-Tafel-Projektion mit steigendem Anspruch und führe erst später die Bemaßung ein. Die flachen Werkstücke sind ein kleines Element der (bemaßten) Fertigungszeichnung in der 9. Klasse. Die Übungstheke gibt mir die Zeit mich um die schwachen Schüler zu kümmern.

Ich zeichne auch in CAD mit dieser Aufgabenstellung. Auch wenn das CAD-Programm in einem ersten Schritt nur zwei Maße erwartet ist beim Abschluss des Befehls das dritte Maß notwendig!
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von jota »

Ahja, okay. Wenn du generell in der 7. Klasse mit dieser einen Methode beginnst - jetzt bin ich etwas neidisch, dass ich bisher an den herkömmlichen Inhalten geklammert hab - ist es natürlich für Schüler in den folgenden Jahren wesentlich schlüssiger! Du hast gewonnen! Kluges Kerlchen :D
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Borcas »

Muss jetzt mal zu bedenken geben, dass dieses System für die Schüler, die Bernhard von der 7. bis zur 10. Klasse hat, schlüssig, sinnvoll und mit Sicherheit, wenn sie daran gewohnt sind, gut zu handhaben ist.

Dagegen spricht für mich aber ein ganz wichtiger Punkt:
Wir haben keine Schüler, die wir alle von der 7. bis zur 10. Klasse haben und die danach das technische Zeichnen so perfektioniert haben, dass sie nichts mehr dazulernen können.

Unsere Schüler wechseln die Schule, den Schulamts-, Regierungsbezirk oder sogar das Bundesland. Unsere Schüler wechseln an Real- oder Wirtschaftsschulen. Unsere Schüler wechseln nach ihrem Abschluss an Berufsschulen...

Warum also ein für mich funktionierendes, eigenständiges System einführen, das ansonsten nirgendwo praktiziert wird? Egal, wo ich bisher war, egal welche Schulart, Schule, Ort... überall wird nach demselben System das technische Zeichnen erarbeitet. In Fachbüchern wird ebenfalls dieselbe Systematik angewandt.

Und damit ist das ganze für mich (tut mir leid, Bernhard) echt vom Tisch, denn wir sollen unseren Schülern Grundwissen und Grundlagen vermitteln.
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

Deine Argumentation ist zusammengefasst: "weil man es schon immer so gemacht hat". Du widerlegst meine inhaltlichen, sachlichen Argumente damit aber nicht sondern ignorierst sie einfach schlicht. Meine Schüler entwickeln die Grundlage "Räumliches Vorstellungsvermögen". Solltest du sie im Folgejahr unterrichten müssen, wird dir wahrscheinlich nur auffallen wie toll sie verstehen, was du ihnen beibringst. Gleiches Vorwissen klappt erfahrungsgemäß ja nicht einmal bei Fachkollegen - von fachfremdem Unterricht mal ganz zu schweigen.
Du stellst außerdem die Behauptung auf, dass "überall" nach dem gleichen System gearbeitet wird. Das stelle ich mal stark in Frage. Wenn etwas *überall* anders gemacht wird, dann hat es lediglich die Legitimation der Masse aber muss deswegen noch lange nicht gut sein.

Das ich dich nicht überzeugen kann, habe ich schon länger bemerkt, und versuche ich auch nicht mehr. Versuche aber bitte auch nicht, mich von etwas zu überzeugen, dass ich - begründet - ablehne.
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Borcas »

Sorry,... aber du verstehst mich falsch!

Es geht mir weder darum, dein System schlechtzureden, noch in der Suppe der "Gewohnheitslehrer" mitzuschwimmen. Ich sehe einfach nur, wie schwer sich Schüler im Allgemeinen bei einem Schulwechsel tun und schon bei den kleinsten Umstellungen Probleme kriegen, die oftmals nicht vorherzusehen sind. Das fängt schon damit an, wenn man Klassen übernimmt oder einzelne Schüler bekommt, in denen der Lehrplan nicht durchgezogen wurde und die deshalb auf einem anderen Leistungsstand sind.

Den Schülern dann weitere Hürden in den Weg zu stellen, die nicht notwendig sind, halte ich für überflüssig. Und die Legitimation der Masse infrage zu stellen, ist stets ein zweischneidiges Schwert. Die Neuerungen eines Einzelnen können ebenso innovativ sein, wie mit Scheuklappen behaftet... das will ich auch nicht ausdiskutieren. Vielleicht sind Dinge, die über eine breite Masse hinweg angewendet werden, auch einfach erprobt.

Und um es nochmals zu betonen: Ich kritisiere in keiner Weise deine Unterrichtsart. Dazu habe ich weder einen Einblick, noch eine Veranlassung (auch wenn du im Gegenzug unterstellst, andere Fachkollegen würden das Vorstellungsvermögen ihrer Schüler weniger gut schulen). Es geht mir einfach darum, weniger Stolpersteine in den Weg zu legen. Und das betrifft ebenso unterschiedliche Tastschreibsysteme, verschiedene Lernfortschritte wegen Lehrplanlücken, verschiedene Software, etc. Wir überlegen einerseits (in einem anderen Thread), Prüfungsbögen für die Projektprüfungen zu vereinheitlichen, um eine bessere Vergleichbarkeit zu erzielen, halten (komme heute gerade dorther) Fortbildungen für ein CAD-System, um dieses einheitlich im Regierungsbezirk zu etablieren, um nicht nur den Schulwechsel, sondern auch die Arbeit für die Kollegen, die sich ansonsten immer wieder umgewöhnen müssen - bei uns Fachlehrern mit mehr als einer Schule ein gewaltiger Mehraufwand - zu vereinfachen und andererseits führen wir an Stellen, an denen es nicht nötig wäre, weil ein einheitlicher Konsens vorhanden ist, Neuerungen ein. Dafür fehlt mir das Grundverständnis.

Da brauche ich dann auch nicht deine inhaltlich sachlichen Argumente widerlegen. Denn für mich ist schon der Schritt in diese Richtung - und mag das System noch so durchdacht sein - nicht nachvollziehbar.
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

Da kom mer jetz einfach net zam. :) Schüler mit meinem System haben jedenfalls kein Problem mit einem aus ihrer Perspektive einfacheren System - sie schaffen auch solche Aufgaben - hab ich schon ausprobiert. Somit sind deine Ängste, dass es Schüler schwieriger hätten unbegründet.
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Borcas »

Und umgekehrt?
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

Gibts von mir jede Unterstützung: http://herrseibert.de/pages/technik/tec ... ichnen.php
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Borcas »

Ok... das heißt aber auch, du legst gar keinen Wert darauf, dein System großflächig zu etablieren, sondern bist damit zufrieden, dass du das eben anders machst? Dann ist es ja eh vollkommen ok...
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

So würde ich es jetzt nicht formulieren. Ich stelle meine Kritik, mein System und meine Inhalte hier kostenfrei zur Verfügung und freue mich, wenn ich Kollegen davon überzeugen kann. Ich arbeite mich aber nicht daran ab: Weil ich keinen kommerziellen Hintergrund verfolge fehlt mir dazu der Antrieb. Ich bin davon überzeugt, dass sich das bessere System nicht zwangsläufig durchsetzt. Die Technik-Geschichte lehrt uns anderes.
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Borcas »

Dafür gibt es viele Beispiele.
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von jota »

@Bernhard

Jetzt habe ich selber noch eine Verständnisfrage. Ich habe mir natürlich auch mal deine Aufgaben angeschaut.
Bei der SB 102 hast du eine Nut angegeben mit der Lage "oben mittig". Theoretisch könnte die Nut ja von rechts nach links oder von vorne nach hinten verlaufen. Es stimmt, dass du in so einem Fall die Schüler nur durch die Formmaße der Nut die Hilfestellung für den exakten Verlauf der Nut gibst, oder?!
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Re: Neue Form der Aufgabenstellung im 3D-Raummodell

Beitrag von Bernhard »

Ganz genau, die Aufgaben mit "mittig" haben hier einen höheren Anspruch. Dies ist ein echter Beratungsschwerpunkt bei den Schülern. Wem das zuviel ist, der kann ja weitere Angaben machen. Mir gefällt es, dem Schüler dann im Einzelgespräch den Sachverhalt zu erklären bis er es (hoffentlich) verstanden hat.
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