Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Studium

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Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Studium

Beitrag von writerx » 12.05.2007 12:28

Hallo zusammen,

mein Thema passt zwar nicht 100% in diese Sparte, ich denke jedoch am ehesten.

Mich würde interessieren, ob es hier jemand gibt, der so wie ich bereits Fachlehrer ist oder es in absehbarer Zeit wird und in Erwägung zieht, noch auf die PH zugehen.

Oder hat jemand diesen Schritt bereits gewagt?

Ehrlich gesagt wundert es mich, dass es in diesem Forum noch gar keinen Post zu diesem Thema gibt, denn wo man hin hört, wird einem ja empfohlen, "bloß noch auf die PH zu gehen".

Aus meiner Sicht muss ich nach mehreren Dienstjahren als FL diese Meinung (leider) unterstützen, da sich unser Aufgabenfeld immer mehr ändert, die Kluft zwischen PH-Lehrern und FL immer kleiner wird.
Von meinem Seminar-Abschlusskurs sind heute z.B. nahezu alle Klassenlehrer, übernehmen somit die gleiche Verantwortung und haben denselben Arbeitsaufwand wie die Kollegen, die 3 bzw. 4 (RS!) Gehaltsklassen weiter verdienen.

Eine Beförderung in eine vergleichbare Besoldungsgruppe ist von vorne herein ausgeschlossen. Die vorgeschriebene Beförderung in A10 erfolgt nach derzeitigem Stand allerfrühestens in 10 Jahren (vergangenes Jahr sind die Kollegen und Kolleginnen in A10 befördert worden, denen es bereits 1996 zustand). Auf eine Beförderung in A11 kann man wohl warten, bis man schwarz wird.

Man muss wissen, dass sich das Arbeitsfeld des FL geändert hat - die Bezahlung ist und bleibt jedoch die selbe. Das ist meiner Meinung nach extrem ungerecht.

Das Argument, das PH-Studium würde mehr Zeit in Anspruch nehmen greift nicht wirklich, da nahezu alle FL-Anwärter bereits eine für die Ausbildung und das spätere Lehrerdasein relevante 2 oder 3-jährige Berufsausbildung hinter sich haben und somit die Gesamtdauer der Ausbildung sich ebenfalls auf 4 bzw. 5 Jahre beläuft...wie auch immer - einen derartigen Besoldungsunterschied ist auf keinen Fall gerechtfertigt - nicht mehr zumindest!


Ich wäre sehr an einem Erfahrungs- und Gedankenaustausch zu diesem Thema interessiert!

Gruß writerx

PS: Sämtliche Argumente betreffen Baden-Württemberg - ich habe keine Ahnung, wie es sich in Bayern verhält - wäre jedoch sehr interessiert daran!

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Beitrag von tabsi » 12.05.2007 14:55

meinst du Pädagogische Hochschule?
Das scheitert hier in Bayern schon alleine daran, dass man Fachlehrer mit mittlerer Reife machen kann und ein Studium nur mit Abitur.

tabsi

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Beitrag von writerx » 12.05.2007 16:51

Der Erwerb des Fachlehrer-Abschlusses wird als Fachhochschulreife anerkannt, welche man benötigt um ein Grund- und Hauptschulstudium an einer Pädagogischen Hochschule (=PH) aufzunehmen.

Für das Realschulstudium benötigt man die allgemeine Hochschulreife, sprich Abitur.

Ich war der Meinung, dies sei in Bayern gleich wie in BW...?

Marina
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Beitrag von Marina » 12.05.2007 20:25

Hallo Writerex,

nein, in Bayern ist das nicht so. Zusätzlich zur Ausbildung kannst du zwar die fachgebundene Hochschulreife ablegen, mit der an den Unis Grundschullehramt, Psychologie, Pädagogik ... studiert werden kann. Allerdings geschieht das nicht automatisch sondern es müssen zusätzliche Stunden in Deutsch, Sozialkunde und Englisch besucht werden, in diesen Fächern ein bestimmter Schnitt erzielt und auch die gesamte 1. Lehramtsprüfung mit einem bestimmten Schnitt abgeschlossen werden.

Bei uns in Bayern ist der Unterschied zwischen einem Fachlehrer und einem Grundschul- und Hauptschullehrer auch nicht so krass. Anders schaut dann natürlich der Unterschied zu Realschul- und Gymnasiallehrern aus, allerdins kann man das mit der fachgebundenen Hochschulreife eh nicht studieren. Wir musisch-technischen Fachlehrer haben eine insgesamt sechsjährige Ausbildung hinter uns und fangen bereits in A 10 an und kommen vielleicht irgendwann hoffentlich in A 11. Auch die Übernahme von Klassenleitung ist in Bayern eher selten (ich kenne nur einen Kollegen an der Berufschule, der Klassenleitung hat).

In Bayern habe ich auch noch nie gehört, dass jemand nach der Fachausbildung weiterstudiert - eher wird noch der Beruf ganz gewechselt (das hat aber dann meist andere Gründe). Ich persönlich würde nicht nochmal mind. 3 Jahre studieren und 2 Jahre Seminar hinter mich bringen, nur um anschließend vielleicht ein paar hundert Euro mehr zu verdienen (vorausgesetzt ich krieg überhaupt einen Job).

LG Marina

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Beitrag von writerx » 13.05.2007 13:22

Vielen Dank für diese ausführlich Antwort - sehr interessant!

Ich hätte nicht gedacht, dass es so gravierende Unterscheide zwischen Bayern und BW geibt!

Da "bei uns" die FL-Ausbildung nur 2 Jahre dauert, in der Vergangenheit viele FL auch an Realschulen eingesetzt worden sind (so auch ich) und wir FL auch nur A9 verdienen, ist der "Sprung" zum A13-Kollegen, der letztenendes genau das selbe macht (nur sogar noch weniger Deputatsstunden hat,dafür jedoch im Schnitt 1000 Euro netto mehr im Monat hat) doch gewaltig.

Gibt es noch Meinungen von Baden-Württembergischen Kollegen?

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Studium

Beitrag von XY » 25.11.2009 10:58

Hallo,
die Kollegin meines Mannes hat als Fachlehrerin studiert und auch eine Stelle versprochen bekommen. Sie hat das Studium in 2 Jahren bewältigt, da sie Kurse angerechnet bekommen hat.

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Studium

Beitrag von writerx » 25.11.2009 18:01

@XY: GHS Studium? Oder RS? Die 2 Jahre sind aber ohne Ref, oder?

SUN!
Gast

Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Studium

Beitrag von SUN! » 07.12.2012 12:56

Hi,
ich bin seit 5 Jahren Fachlehrerin und bin am überlegen ob ich an einer PH weiter studieren soll...

Allerdings habe ich Bedenken:
- 8 Semester + Ref!!! Ist eine sehr lange Zeit
- damit ich mein Beamtenstatus nicht verlier, muss ich mit 14 Stunden im Schuldienst bleiben. Kann somit nicht an allen Vorlesungen teilnehmen?!

Kann mir nicht vorstellen, dass viel neues dazu kommen soll. Hab mit Ref's an unserer Schule gesprochen. Aus diesen Gesprächen kam mir vieles bekannt vor.

Natürlich ist es verlockend nach der Zeit A12 zu bekommen, aber ob ich mir den ganzen Stress nochmal antun möchte...

PS: komme aus BaWü :)

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Stud

Beitrag von writerx » 07.12.2012 16:44

Hallo SUN,

ich habe (als FL) dieses Jahr im Juli mein RL-Studium (PH Ludwigsburg) und Ref (Seminar RT, 1 Jahr) abgeschlossen.

Angefangen habe ich im Herbst 2007, habe durchgängig mit 14 / 24 Stunden (Ref 6 Std.) als FL weiter gearbeitet. Es war echt hart, vor allem weil ich 75km zwischen Schule und PH pendeln musste. Aber jetzt bin ich Realschullehrer, habe eine 7. Klasse sowie meine langersehnte A13-Stelle und bin somit überglücklich.

Inzwischen gibt es ja aber eine neue Regelung für Fachlehrer in BW:

Nach § 6 der "Laufbahnverordnung Kultusministerium - LVO-KM" vom 10.1.2012 (veröffentlicht in K.u.U. Nr.3 vom 1.2.2012) können Fachlehrkräfte unter bestimmten Bedingungen (u.a. Nachqualifizierung an einem SSDL) in die Laufbahn der Lehrkräfte an Realschulen übernommen werden.

Vielleicht ist das eine Chance für dich?

Ob sich der seitherige Weg über die PH nach Abschaffung des GHS/RL-Studiums noch lohnt, ist fraglich...hängt von deinem Lebensalter ab, würde ich sagen!

Bei weiteren Fragen einfach melden :-)

Alles Gute!

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Stud

Beitrag von grissgross » 18.12.2013 19:31

Hallo Miteinander,

meine Frage ist ähnlich.

Wenn ich den FL abgeschlossen hab, kann ich, wenn die Voraussetzungen vorliegen, auch an der PH studieren. Klar.
Wenn ich meinen Beamtenstatus nicht verlieren möchte, muss ich anscheinend eine bestimmte Stundenanzahl unterrichten.
Welche Fächer bzw. in welchem Umfang werden denn bei einem PH-Studium angerechnet?
Gibt es hierfür offizielle Quellen?
Könnte ich durch den FL mein PH-Studium dann auch verkürzen?
Und danach konsequenterweise auch höher eingruppiert werden?

Vielleicht weiß jemand von euch mehr.

grissgross

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Stud

Beitrag von writerx » 18.12.2013 23:14

Hallo grissgross,

seit meinem Studium hat sich einiges getan, es sind neue Studien- und Prüfungsordnungen dazugekommen, und die RPO 2003, nach der ich studiert habe, hat sich sicher inzwischen teilweise geändert. Trotzdem möchte ich dir auf Grundlage meines Wissens (Stand 2009-RPO2003!) antworten.
Welche Fächer bzw. in welchem Umfang werden denn bei einem PH-Studium angerechnet?
Fächer werden grundsätzlich keine angerechnet. Du musst ganz regulär studieren. Zu meiner Zeit waren es nach der RPO 2003 drei Fächer (1 Hauptfach, 1 Leitfach, 1 affines Fach). Welche Möglichkeiten und Vorgaben es heute gibt siehe z.B. hier: http://www.ph-ludwigsburg.de/pruefungsordnungen.html).

Immerhin kann man sich aber mittlerweile "berufliche Qualifikationen aus einer Ausbildung als
musisch-technischer Fachlehrer" anrechnen lassen - siehe hier:
https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin ... 141211.pdf
Könnte ich durch den FL mein PH-Studium dann auch verkürzen?
Jein. Grundsätzlich musst du ganz regulär studieren (Fundamentum, Hauptstudium). Allerdings kam ich durch mein Vorwissen "schneller" voran. Und den einen oder anderen Schein bekommt man auch etwas leichter, wenn man seine "Vorgeschichte" den Dozenten erklärt. Deshalb habe ich es in 5 Semestern (Realschule-Regelstudienzeit 7 Semester) + Prüfungssemester geschafft - und nebenher 14 Stunden 70km entfernt unterrichtet, wohlgemerkt ;).

Die aktuellen Verkürzungsmöglichkeiten des Refs habe ich ja bereits oben beschrieben.

Am besten du lässt dich mal an einer PH beraten,z.B.:
http://www.ph-ludwigsburg.de/studienbew ... 5a01a.html

Eins noch: Die größte Herausforderung des Studiums ist die Organisation des Ganzen. Du musst dich um sehr viel selbstständig kümmern (dich informieren, beraten lassen usw.) und dich selber sehr gut organisieren können. Dann sollte das Ganze auch hinhauen ;)

Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiter helfen!

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Stud

Beitrag von grissgross » 24.12.2013 23:56

hei...

vielen Dank für die ausführliche Antwort...

Hat mir auf jeden Fall weitergeholfen.

grissgross

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Stud

Beitrag von mabusche » 19.03.2014 13:59

Hallo,

meine Freundin möchte ebenfalls in Baden-Württemberg die Ausbildung zum Fachlehrer machen. Die Fachrichtung soll Hauswirtschaft/Textiles Werken - Musik - Bildende Kunst sein.

Mittlerweile stehe ich aber dem ganzen skeptisch gegenüber. Ich habe gehört, dass Fachlehrer für eine bestimmte Zeit gekündigt werden, wenn kein Bedarf an ihnen herrscht, nur um dann einige Zeit später wieder eingestellt werden. Damit würden dann Kosten gespart werden. Da ich davon ausgehe, dass Fachlehrer auch verbeamtet sind und somit eigentlich nicht mal schnell kündbar sind, glaube ich, dass oben genanntes nicht stimmt.

Meine Freundin hat die mittlere Reife und ist im letzten Ausbildungsjahr zur Modedisgnerin. Danach macht sie ihre Fachhochschule. Damit ist sie doch auch qualifiziert um ein Lehramtstudium zu beginnen, oder nicht?
Für mich reichen sich hier Vor- und Nachteile die Hände.
In der Ausbildung zum Fachleher ist wird man zu Ausbildungsbeginn zum Beamten auf Widerruf ernannt, was eine monatliche Besoldung zur Folge hat. Das gibt es meines Wissens nach beim Studium nicht.
Dafür muss man nach abgeschlossener FL-Ausbildung, wie oben berichtet wurde, ewig warten, um befördert zu werden und verdient am Ende weniger Geld als ein studierter Lehrer.
Dafür hat dauert die Ausbildung zum Fachleher allerdings ein gutes Stück weniger lang und man bekommt dafür eben Geld.

Für mich überwiegen hier die Vorteile ein Studium abzuschließen, oder was meint ihr dazu?

Lässt sich ihre gewünschte Fächerkombination Hauswirtschaft/Textiles Werken - Musik - Bildende Kunst denn auch im Lehramtsstudium belegen?

Vielen Dank für eure Hilfe :)

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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Stud

Beitrag von Bernhard » 24.03.2014 08:28

Mabusche hat mich angeschrieben, mit der Bitte um Beantwortung. Normalerweise halte ich mich in BaWü raus, weil ich mich dort nicht wirklich auskenne! Deswegen beschränke ich mich auf deutschlandweite Aussagen.
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Wer Beamter auf Lebenszeit ist, wird nicht einfach gekündigt, dazu muss man schon das Vertrauensverhältnis zum Dienstherrn schwer beschädigen. Ein Beamter auf Widerruf hat aber noch einen anderen Status der bereits im Namen erklärt ist.

Wer die Möglichkeit hat zu studieren und dann ein Lehramt auszuüben sollte dies aus finanziellen Gesichtspunkten heraus tun - die Bezahlung ist definitiv besser. Über die möglichen Fächer erteilt die Studienberatung Auskunft.
Ich beantworte keine Fragen per PN oder Mail die im Forum beantwortet werden können!
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Re: Fachlehrerausbildung - und dann? Weiterführendes PH-Studium

Beitrag von Ferdinand » 03.11.2014 10:47

Gibt es hier im Forum aktuell einen Fachlehrer, der gerade an der PH studiert?

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