Ich bin 34 Jahre alt und stecken noch in den "Kinderschuhen" bezüglich des Sammelns von Informationen über dei Weiterbildung zur Fachlehrerin an Sonderschulen.
Von Beruf bin ich Krankenpflegehelferin, Erzieherin mit dem Schwerpunkt Heilpädagogik und Diakonin.
Alle Ausbildungen habe ich berufsbegleitend gemacht.
Ich bin angestellt in einer großen Einrichtung für Menschen mit Behinderungen und war dort viele Jahre in ganz unterschiedlichen Bereichen und Positionen tätig. Erfahrungen an einer Förderschule habe ich bisher nicht sammeln können.
Zur Zeit bin ich in Elternzeit (seit 2 Jahren). Ich habe einen 7jährige Tochter und einen Pflegesohn (5 Jahre), welcher vor zwei Jahren bei uns einzog. Der Kleine ist ein Wirbelwind mit vielen Handicaps (FAS, Bindungsstörung, Deprivationssyndrom u.m.).
Nun hat sich bei mir die Idee festgesetzt, mich für einen Ausbildungsgang zur Fachlehrerin, welcher im nächsten Jahr beginnen würde, zu bewerben.
Viele Informationen habe ich bereits gefunden, nicht alle habe ich verstanden
... und deswegen bin ich ja nun hier
.Könnt ihr mir z.B. sagen, was es bedeutet, dass man bestimmte beamtenrechtliche Voraussetzungen erfüllen muss, um diese Ausbildung machen zu dürfen?
Wem steht die Beihilfe zu und wem nicht?
Muss mein Arbeitgeber die Weiterbildung befürworten? Ich weiß nicht, ob er das täte, weil sie für meinen aktuellen Job ja nicht wirklich nützlich wäre... er wäre ja eher ein Signal dahin gehend, dass ich auf der Suche nach neuen Aufgabengebieten bin.
Viele Grüße
Mel


