Hallo erstmal an alle Forenmitglieder.
So, hab mich jetzt auch endlich in diesem Forum angemeldet, da ich schon seit längerer Zeit beabsichtige in den Lehrbereich an Berufsschulen einzusteigen. Nun ist meine Technikerausbildung beendet und ich habe im Anschluss schon erste Erfahrungen im Bereich der Ausbildung sammeln können.
Jetzt meine Frage zur Bewerbung auch wenn sie vielleicht blöd klingen mag, aber ich weiß nicht, ob es im Beamtenbewerbungsverfahren doch solche Unterschiede gibt.
Es heißt ja auf der HP vom KM Bayern wie folgt:
Die Bewerbung ist formlos unter Vorlage nachfolgender Unterlagen direkt an die betreffende Schule zu richten:
* Zeugnis der erfolgreichen Teilnahme an einer einschlägigen beruflichen Weiterbildungsprüfung (z.B. Meisterprüfung, Abschlussprüfung der Fachakademie für Hauswirtschaft) in beglaubigter Kopie (ggf. beglaubigter Nachweis über alle erforderlichen Teilnoten bei Meisterprüfung)
* Zeugnis der erfolgreichen Teilnahme an einer einschlägigen beruflichen Erstausbildung in beglaubigter Kopie
* Nachweis über eine einschlägige betriebspraktische Erfahrung von mindestens 3 Jahren nach Abschluss der beruflichen Erstausbildung (hierin können Zeiten der für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst notwendigen abgeschlossenen beruflichen Fortbildung enthalten sein) in amtlich beglaubigter Kopie
* Lückenloser tabellarischer Lebenslauf
Punkt eins: Zeugnis der Technikerschule - das ist klar
Punkt zwei: Facharbeiterbrief - auch klar
Punkt drei: Genügt hier ganz einfach eine beglaubigte Kopie vom Arbeitszeugnis?
Punkt vier: Ich sag mal nen biederen schwarz/weiß standard Lebenslauf oder darfs etwas kreativer sein?
Und der wichtigste Punkt zum Schluss: Ein Anschreiben im eigentlichen Sinne brauch ich schon oder?
Hoffe auf baldige Antwort von euch, da ich in diesen Tagen grade meine Bewerbung vorbereite.






Bin also für gute Ratschläge immer offen falls jemand welch übrig hat^^
(so die Regierung will).